Haarausfall Ursachen: Stress

Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben

Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben


Stress ist auf Dauer schlecht für den Menschen. Das ist mittlerweile weitgehend bekannt. Vom positiven Stress, den wir manchmal sogar ganz gut gebrauchen können um in Schwung zu kommen oder zu bleiben, abgesehen, ist negativer und vor allem anhaltender Stress pures Gift für den gesamten Organismus.

Schaffen wir es nicht rechtzeitig aus stressigen, belastenden Situationen herauszukommen, leidet der Mensch. Schlafstörungen, Verdauungsprobleme, Infektanfälligkeit und anderes mehr sind die Folgen. Wir sehen blass aus, werden gelb, grün oder grau. Die Vitalität geht eben verloren, wenn zudem zu wenig Regenerationsphasen die Stressphasen unterbrechen.

Haare in diffusem Zustand durch Stress

Auch die Haare leiden, wenn wir uns zu viel im Stress befinden. Sie hängen eben sehr an uns. Salopp gesagt: „Hast Du die Nase voll, sind keine Haare toll“. Insbesondere der diffuse Haarausfall wird häufig beobachtet, wenn die Arbeit oder das Privatleben unter Dauerbelastungen leiden. Oberflächlich betrachtet, hört sich das plausibel an: Diffuser Gemütszustand = diffuser Haarausfall. Wissenschaftlich belegbar ist dieser Zusammenhang zwar noch nicht, aber der Mensch ist ja auch mehr als ein beweisbares Wesen.

Stress als Zyklusunterbrecher

Es wird angenommen, dass der negative und andauernde Stress den natürlichen Zyklus der Wachstumsphasen der Haare beeinflussen. Also ähnlich den Auswirkungen auf die Haare durch den hormonell bedingten Haarausfall. Wird der natürliche Zyklus in der Wachstumsphase unterbrochen und diese verkürzt, können sie erst mit Verzögerung wieder in eine neue Phase des Wachstums eintreten. Das Gleichgewicht zwischen ausgehenden und nachwachsenden Haaren ist dann gestört.

Stop dem Haarstress

Am gesündesten ist es, die Stressfaktoren abzuschaffen. Leichter gesagt, als getan. Die Anforderungen des Alltags sind gegeben und lassen sich oft nicht einfach und schnell verändern. Was Sie tun können um sich und Ihren Haaren zur Ruhe und damit wieder zu mehr Vitalität zu verhelfen lässt sich mit kleinen Hilfsmitteln einrichten. Gönnen Sie sich einmal am Tag eine halbe Stunde nur für sich. Nutzen Sie die Zeit der Körperpflege auch um Ihren Haaren etwas Gutes zu tun. Führen Sie eine Kopfmassage durch. Achten Sie auf eine vitaminreiche und nährstoffhaltige Ernährung. Verzichten Sie auf Giftstoffe wie Koffein, Nikotin und Alkohol. Lassen Sie mal Fünfe gerade sein und seien Sie gut zu sich selbst.

Hinweis: Diese Informationen ersetzen keine Beratung und Behandlung durch einen Arzt.

Haarausfall Ursachen: Spliss

Das Verb „splissen“ ist eher unbekannt und findet kaum Anwendung in unserem täglichen Sprachgebrauch. Mit dem Nomen „Spliss“ hingegen kann fast jeder etwas anfangen. „Splissen“ bedeutet „sich teilen“. Wenn sich Haarspitzen in zwei Teile aufspalten, dann hat man Spliss.

Spliss tritt eher bei mittelangem bis langem Haar auf. Dies liegt an der Reibung, denen die Haare ab einer gewissen Länge ausgesetzt sind. Spätestens ab Schulterlänge werden die Haarspitzen stärker beeinträchtigt. Allein schon wegen des Aufstoßens auf die Schulterkugeln bzw. die Kleidung darüber. Langes Haar wird in der Regel seltener geschnitten als Kurzhaarfrisuren. Dies hat zur Folge, dass die Spitzen auch wesentlich länger den mechanischen Reibungen ausgesetzt sind.

Spliss fängt an der Haarspitze an

Spliss fängt an der Haarspitze an

Wenn das Haar „Nein, danke“ sagt

Spliss kann neben der mechanischen Reibung außerdem durch chemische Reizung ausgelöst werden. Hier sind es vor allem das häufige Färben, insbesondere die aggressiven Blondmacher, die die Haare schädigen.

Auch zu häufiges Waschen, falsche Pflegemittel und vor allem radikale Haartraktionen wie zum Beispiel Lockenstäbe, heißes Föhnen, Lockenwickler und so weiter greifen die Haarspitzen an und fördern die Splissbildung. Ist man nett zu seinen Haaren, schont man sie vor vielerlei Torturen und hat nicht nur weniger Arbeit (und meistens auch mehr Geld im Portemonnaie), sondern auch den Dank: Schöne Haare.

Haarausfall durch Spliss?

Spliss fängt an der Haarspitze an. Ein Zusammenhang mit den Haarfollikeln ist nicht gegeben. Durch Spliss ist ein beginnender Haarausfall unmöglich. Bleibt Spliss allerdings unbehandelt, weitet er sich aus und klettert das Haar weiter hoch. Zudem brechen die Haare dann schneller ab. Das Haarbild an den Spitzen ist dann zippelig und stumpf.

Was hilft gegen Spliss?

Regelmäßiges Spitzenschneiden beugt der Splissbildung vor. Friseure bieten nicht nur Beratung für neue, kürzere Frisuren, sie können dem Spliss auch mit dem sogenannten Spliss-Cut zu Leibe rücken.

Außerdem bieten verschiedenen Hersteller Kuren und Shampoos an, die die Haarstruktur verbessern können und diese geschmeidiger machen. Bei trockenen Haarspitzen – im Sommer wie im Winter – genügt manchmal schon ein wenig fetthaltige Creme, die, zwischen den Fingerspitzen erwärmt, in die Spitzen leicht einmassiert wird wahre Wunder bewirken kann.

Haarausfall Ursachen: Schwangerschaft

Die Nachricht über eine Schwangerschaft ist in der Regel eine der schönsten im Leben einer Frau. Sie ist mit vielen Fragen und Emotionen behaftet, die von nun an das Leben bestimmen.

Eine Schwangerschaft bedeutet für die Frau vor allem eine große physische Umstellung und Vorbreitung auf die Geburt ihres Kindes.

Gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf und die Vorbereitungen für den Nestbau sind vor allem beim ersten Kind, das eine Frau erwartet, große Themen. Die körperlichen Veränderungen sind immens und entsprechen der einmaligen Bedeutung für das neu wachsende Leben. Wichtig ist neben einer gesunden Lebensführung vor allem auch die psychische Stabilität der Schwangeren. Allzu große Sorgen und starke Verstimmungen wirken sich kontraproduktiv auf die Gesundheit von Mutter und Kind aus.

Haarausfall in der Schwangerschaft

Haarausfall in der Schwangerschaft

Haarausfall während der Schwangerschaft

In einer Schwangerschaft wirken vor allem Hormone auf die Mutter und das ungeborene Kind. Das kann einige Turbulenzen mit sich bringen, ist aber ein ganz normaler Prozess, der insbesondere für die Wachstumsentwicklung wichtig ist.

Hormone sind auch für Haare wichtige Wachstumsfaktoren. In der Regel kommt es während der Schwangerschaft eher selten zu Haarausfall. Meistens setzt er aufgrund von hormonellen Umstellungen in der Zeit nach der Geburt ein. Sollte es dennoch zu Haarausfall während der Schwangerschaft kommen, können folgende Faktoren die Ursache sein:

  • Ängste und Sorgen
  • Eisenmangel
  • Energieverlust durch Übelkeit und Erbrechen
  • Ausbleiben der Menstruationsblutung kann zu einer Übersäuerung führen
  • Stress im privaten oder beruflichen Umfeld
  • Nährstoffmangel

Haarausfall nach der Entbindung

Nach der Entbindung tritt Haarausfall bei der Mutter als Folge von erneuten hormonellen Umstellungen auf. Der Östrogen-Spiegel ist während der Schwangerschaft gestiegen und hat die Lebensdauer der Haare über das Normalmaß verlängert. Sinkt der Östrogen-Spiegel nach der Entbindung, so kommt es zu einem scheinbar vermehrten Haarausfall, da alle Haare, die während der Schwangerschaft länger gewachsen sind als ihr „normaler“ Rhythmus vorsieht, dann ausfallen.

In der Schwangerschaft gab es ein Wechselspiel zwischen dem Organismus der werdenden Mutter und dem ungeborenen Kind. Nach der Entbindung sind beide weitestgehend auf sich selbst gestellt. Mit der Geburt kann es zu einem übermäßig hohen Blutverlust gekommen sein. Es dauert eine Weile bis sich das wieder reguliert.

So beobachten einige junge Mütter Wochen nach der Geburt ihres Kindes, dass ihnen „plötzlich“ die Haare ausgehen. Dies ist in der Regel ein völlig normaler Prozess, der vielleicht noch durch die teilweise anstrengende Zeit des Wochenbetts und der Eingewöhnung in das neue Leben mit Kind zusammenhängt. Zudem kostet das wichtige Stillen des Kindes auch viel Energie. Das Gleichgewicht der Haarwachstumszyklen sollte sich innerhalb weniger Monate wieder einstellen.

Was können sie tun gegen Haarausfall nach der Schwangerschaft?

  • Achten Sie auf eine gesunde Ernährung
  • Beobachten Sie Ihren Vitamin- und Nährstoffhaushalt
  • Gönnen Sie sich Ruhe und Aktivität im gesunden Rhythmus
  • Genießen Sie die Zeit mit Ihrem Kind
  • Tun Sie etwas für Ihre Vitalität

Hinweis: Diese Informationen ersetzen keine Beratung und Behandlung durch einen Arzt. Von einer Eigendiagnose und –behandlung ist dringend abzuraten. Besprechen Sie alle Symptome, die Sie während Ihrer Schwangerschaft beobachten mit Ihrem Gynäkologen.

 

Haarausfall Ursachen: Einseitige Schlafhaltung?

Gesunder und ausreichender Schlaf sind wichtig für den gesamten Organismus. Unser Wohlbefinden hängt stark vom Schlaf ab, das weiß jeder, der schon mal unter Schlafmangel gelitten hat. Wie lang ausreichender Schlaf dauern muss, hängt vor allem vom Lebensalter ab. Es gibt aber auch einige individuelle Faktoren, die dazu führen, dass einigen Menschen gut sechs Stunden Schlaf genügen und andere schon verstimmt sind, wenn sie nicht mindestens acht Stunden nächtlichen und ungestörten Schlaf bekommen.

Einseitige Schlafhaltung als Ursache für Haarausfall

Einseitige Schlafhaltung als Ursache für Haarausfall


Rechts oder links – wo schlafen sie am liebsten?

Genauso individuell gestalten sich die Schlafgewohnheiten. Angefangen bei der Matratze über die Bettdecke bis hin zur Wahl des Nachtanzugs hat jeder seine persönlichen Wohlfühlfaktoren für die Nachtruhe. Das gilt auch für die Schlafhaltung, die wir einnehmen. Der Mensch dreht sich zwar ständig im Schlaf um, dennoch gibt es bevorzugte – und meist unbewusste – Schlafstellungen, die wir einnehmen. Meistens wachen wir immer in der gleichen Position auf.

Haarausfall durch einseitige Schlafgewohnheiten?

Einige Menschen meinen zu beobachten, dass ihnen durch das einseitige Schlafen an der betroffenen Seite mehr Haarausfall entwickeln. Bedeutet: Die Kopfseite, die auf dem Kissen liegt, hat durch das Aufliegen und Reiben Haarausfall und lichte Stellen zur Folge.

Wissenschaftlich ist dies nicht bewiesen. Und Struktur und Widerstandskraft der Haare lassen diesen Schluss auch nicht unbedingt vermuten. Die Kopfhaut ist im gesunden Zustand gut durchblutet und versorgt die Haarfollikel mit Sauerstoff und Nährstoffen. Ob das vermehrte Aufliegen des Kopfes auf dem Kissen die Haarwurzeln beim Wachstum stört, ist nicht anzunehmen, da wir uns wie gesagt auch viele Male in der Nacht umdrehen, wobei der Kopf sich mit bewegt.

Ursachen für Haarausfall auf anderen Gebieten suchen

Möglicherweise sind die Ursachen für den empfundenen oder tatsächlichen einseitigen Haarausfall woanders zu finden. Liegt es an der Frisur, weil zu straff gebunden und geflochten wurde? Leidet man fast unbemerkt unter latentem Stress, der den Haarausfall erklären kann? Liegt eine Allergie für den Haarausfall vor, die man selbst noch nicht erkannt und zugeordnet hat? Sind die Kissen noch brauchbar (reinigen lassen oder gegen Allergiker-Kissen tauschen)?

 

Haarausfall Ursachen: Nikotin

Rauchen schadet Ihrer Gesundheit. – Das weiß mittlerweile jeder und trotzdem können einige es nicht lassen. Die Art der Schädigungen der Gesundheit durch das Rauchen sind vielfältig. Nicht alle sind sichtbar und die schlimmsten – wie zum Beispiel Krebserkrankungen – machen sich erst nach jahrelangem Konsum bemerkbar.

Haut und Haare rauchen mit

Die Auswirkungen auf die Haut sind beim ständigen Nikotingenuss nach einiger Zeit deutlich sichtbar. Die Haut altert schneller, neigt eher zu Trockenheit und verliert nach und nach seine natürlich gesunde Farbe. Und auch die Haare rauchen mit. Nicht nur, dass ein Raucher eine Fahne von kaltem Nikotin in Haaren und Kleidung mit sich herumträgt, er trägt auch eine wesentlich höheres Risiko für Haarverlust und bei Männern eine überdurchschnittliche Neigung zur Bildung einer Glatze.
Die Zusammenhänge werden gerade bei extrem starken Rauchern sichtbar. Bei einem Konsum von regelmäßig über 20 Zigaretten täglich stiegt die Neigung zum nikotinbedingten Haarausfall überproportional.

Raucher haben ein höheres Risiko für Haarverlust

Raucher haben ein höheres Risiko für Haarverlust


Gesunde Haare mögen Nichtraucher

Die Haare benötigen für ein gesundes Wachstum Vitamine, Nähr- und Mineralstoffe sowie ausreichend Sauerstoff. Letzteres erhalten sie durch eine ununterbrochene und ausreichende Blutzufuhr. Nikotin wirkt sich mit seinen Gesundheit schädigenden Nebenwirkungen direkt negativ auf die Blutgefäße aus. Sie werden verengt und können deswegen ihre Funktion nicht mehr einwandfrei ausführen. Dies schädigt die Haarfollikeln und die Kopfhaut dauerhaft.

Die Stoffwechselstörungen und ebenso Störungen des Hormonhalts, die durch Rauchen verursacht werden, wirken sich allesamt auch negativ auf die Haut- und Haargesundheit aus.

Die Haare leiden unter Nikotinkonsum auf verschiedene Arten: Sie sind weniger vital und in ihrer Struktur geschwächt in Folge von Mangelversorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff. Sie wachsen aufgrund des gestörten Gleichgewichts nicht ihrem natürlichen Zyklus entsprechend. Bei Schädigung der Haarwurzeln kann es zu diffusem Haarausfall kommen.

Rauchen gegen den Stress?

Raucher sind lustige Leute, wenn sie meinen, dass ihnen der Nikotinkonsum beim Stressabbau hilft. Denn das Nikotin bereitet dem gesamten Organismus Stress durch die Aufnahme der Giftstoffe und deren negative Wirkungen auf Blut, Zellen, Stoffwechsel und Organe.

Hinweis: Wenn Sie Raucher sind und unter Haarausfall leiden, sprechen Sie Ihren Arzt an. Diese Informationen ersetzen keine Beratung und Behandlung durch einen Arzt.

Haarausfall Ursachen: Elektrosmog

Unter Elektrosmog versteht man die elektromagnetische Strahlung, die von technischen Geräten wie Handys, Sendemasten, Computern, Fernsehern und zahlreichen anderen ausgestrahlt werden. Von den Geräten geht eine ständige elektromagnetische Strahlung aus.

Dieser Strahlung ist man insbesondere in Ballungszentren ausgesetzt auch ohne selbst Besitzer eines und gleich vieler Geräte zu sein.

Untersuchungen mit Hirnstrommessungen haben ergeben, dass sich durch die Strahlung verschiedene Werte im Körper verändern. Es werden die Hirnströme beeinflusst. Dies gilt unter anderem für den Gebrauch von Handys und Schnurlostelefonen. Auswirkungen zeigen sich auch bei dem Grad der Durchblutung und der Temperatur der Haut.

Handy´s als Ursache für Haarausfall

Handy´s als Ursache für Haarausfall

Auswirkungen von Handys auf die Gesundheit

Untersuchungen zeigen Zusammenhänge zwischen Schlafstörungen und Elektrosmog sowie Veränderungen im Blutbild wie zum Beispiel als Folge von Handygesprächen das auftretende „Geldrollensyndrom“. Hierbei verändern sich die roten Blutkörperchen dahingehend, dass sie nicht mehr frei beweglich sind und somit eine Erhöhung der Thrombosegefahr und möglicher Infarkte und Schlaganfälle nach sich ziehen.

Ein bekannter Fall von negativen Auswirkungen der Handystrahlen auf die Gesundheit war der Tod der Amerikanerin Suzy Reynard. Nach ihrem Ableben wurde in der 1990er Jahren eine Studie in Auftrag gegeben, die im Ergebnis die Spaltungen von Zellkernen im Blut durch Strahlung von Handy feststellte. Das Angebot und Aufkommen an Mobilfunkgeräten ist im Laufe der letzten 20 Jahre gestiegen. Die industrielle Weiterentwicklung der Geräte versucht, die Strahlenbelastung immer weiter zu reduzieren.

Vielfältiger Elektrosmog im unmittelbaren Umfeld

Auch Mikrowellenstrahlen hinterlassen messbare Veränderungen von Blutgefäßen. Insbesondere Menschen, die sich beruflich bedingt im Umfeld von erhöhter Strahlungsaktivität aufhalten, sind den Auswirkungen und Folgen von elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt. Das tückische daran ist, dass man die Strahlen in der Regel weder sieht noch spürt und erst viel später – nämlich bei Auftreten einer Krankheit oder gesundheitlichen Störungen – die Wirkung feststellen. Oft sind die direkten Zusammenhänge nicht oder nur sehr schwer nachzuweisen.

In verschiedenen Studien und wissenschaftlichen Untersuchungen wurden unter anderem folgende Auswirkungen von Strahlungen auf den menschlichen Organismus in Zusammenhang gesetzt:

  • Schlafstörungen
  • Sehbeeinträchtigungen
  • Störung des Gleichgewichtssinns
  • Hormonstörungen
  • Veränderung der Haut und Haarausfall
  • Wachstumsstörungen
  • Veränderungen im Blutbild
  • Veränderung in den Hirnströmungen
  • Schlaganfälle und Infarkte
  • Schwächung des Immunsystems
  • Schädigung von Chromosomen und Mikrokernen
  • Schädigung der Lymphknoten
  • Erhöhtes Krebs- und Tumorrisiko

Hinweis: Diese Informationen ersetzen keine Beratung und Diagnose durch einen Arzt. Sollten Sie Verdacht haben, dass bei Ihnen eine Reaktion auf Elektrosmog (zum Beispiel durch eine Extrembelastung oder durch ständigen Kontakt mit elektromagnetischer Strahlung) aufgrund beruflichen Umfelds) vorliegt, nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Arzt auf.

 

Haarausfall Ursachen: Diäten

Übergewicht schadet nicht nur dem Selbstbewusstsein, sondern auch der Gesundheit. Wer endlich die richtige Diät gefunden hat, die den gewünschten Erfolg mit sich bringt, ist glücklich wenn er sein Ziel erreicht hat: Endlich wieder Bikini tragen und Hosen, die nicht kneifen.

Frauen plagen sich oft jahrelang, um endlich zu ihrem Wunschgewicht und ihrer Traumfigur zu kommen. Aber auch immer mehr Männer versuchen mit Diäten gegen lästige überzählige Pfunde anzukommen.

Diät um Wunschgewicht

Diät um Wunschgewicht

Wunschgewicht erreicht – Haare weg

Wer bei der Diät nicht auf eine ausgewogene Zufuhr von Vitaminen und Nährstoffen achtet, zahlt mitunter einen am Ende dennoch drauf. Der Körper ist ausgelaugt und unterversorgt. Das geht zu Lasten des Wohlbefindens und der Vitalität. Und darunter leiden dann auch Haut und Haare.

Haare benötigen für das Wachstum und eine gesunde Struktur viele Mineralstoffe. Wird bei Diäten zu lange eine einseitige Ernährung gewählt, leiden die Haare. Sie nehmen sozusagen auch ab, und zwar an Vitalität, Glanz und im schlechtesten Fall sogar an Fülle.

Meistens stellt sich nach einer radikalen oder zu lang anhaltenden Diät ein diffuser Haarausfall ein, der nicht unbedingt sofort nach Beenden der Diät wieder aufhört. Dies hängt mit dem Haarwachszyklus der Haare zusammen.

Haare auf Diät?

Um Haarausfall durch Diäten vorzubeugen muss man wissen, was die Haare zum gesunden Wachstum brauchen und wie der Stoffwechsel funktioniert. Für das Haarwachstum sind Vitamine und Mineralstoffe ebenso wichtig wie die ausreichende Sauerstoffzufuhr durch das gesunde Blut.

Worauf man im Sinne der Haare achten sollte, wenn eine Diät notwendig erscheint:

Besonders die B-Vitamine sind wichtig für ein gesundes Haarwachstum und eine lange Lebensdauer des Haarschopfs. Die Vitamine B3, B5 und B6 regulieren die Talgproduktion und setzen wichtige Stoffwechselvorgänge in Gang. Außerdem beugen Sie Entzündungen vor und sorgen dafür, dass die Kopfhaut gesund bleibt.

Auch die Vitamine A und C sind insbesondere für gesunden und nachhaltigen Haarwuchs wichtig. Mit dem Vitamin H gönnt man seinen Haaren eine zusätzliche Stärkung und Abwehrkur gegen viele innere und äußere Einflüsse. Es stärkt die Haarstruktur fördert Glanz und Geschmeidigkeit und hilft gegen unschöne Splissbildung.

Vitamin   Gute Lieferanten

A             Aprikosen, Fischöl, Karotten, Milchprodukte, Paprika

B            Eigelb, Fleisch, Hefe, Hülsenfrüchte, Nüsse, Weizenkeime

C            Sämtliche Zitrusfrüchte nach Saison, Kohlgemüse

H            Eigelb, Fleisch, Milch, Nüsse, Vollkornprodukte

Spurenelemente und Mineralstoffe für starke Haare

Haare brauchen Spurenelemente und Mineralstoffe wie Luft zum Atmen. Sehr bedeutend ist dabei Eisen, da es für den Sauerstofftransport im Blut und für die Energieversorgung der Zellen zuständig ist. Eisenmangel kann Haarausfall verursachen. Insbesondere Frauen in der Zeit (starker) Menstruation oder nach Entbindungen sind anfällig für eisenmangelbedingten Haarausfall. Auch Kupfer (verbessert die Struktur und beugt dünnem, brüchigem Haar vor) und Zink (davon werden auch Haut und Fingernägel gestärkt) sind wichtige Bestandteile für gesundes Haarwachstum.

Tipp: Wer unbedingt Gewicht verlieren möchte, kann sich für eine leichte Diät oder Nahrungsumstellung entscheiden und gleichzeitig seine körperlichen Aktivitäten steigern.

Schwimmen, Radfahren und Laufen kann man ohne Vertrag mit einem Fitnessstudio leicht selbst organisieren. Die Kalorien, die hierbei verbrannt werden, braucht man dann nicht bei der Ernährung einsparen. Und man hat den wunderbaren Effekt der zusätzlichen Fitness und ein Straffung von Bindegewebe und Muskulatur.

Hinweis: Sollte eine radikale Diät aus medizinischen Gründen angezeigt sein, besprechen Sie Art, Verlauf und Dauer mit Ihrem Arzt. Er wird Ihnen wertvolle Hinweise geben und Ihren gesamten Gesundheitszustand im Auge behalten.

 

Haarausfall Ursachen: Diabetes

„Honigsüßer Durchfluss“ ist die Übersetzung aus dem Griechischen für die Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus. Im Volksmund ist die Krankheit auch als Zuckerkrankheit bekannt, bei der Zucker durch den Urin ausgeschieden wird.

Diabetes ist nicht, wie oft fälschlicherweise angenommen eine Krankheit, die nur Menschen mit fortgeschrittenem Alter betrifft. Immer mehr junge Menschen entwickeln eine Diabetes. Selbst bei Säuglingen kann sie schon auftauchen und es gibt die sogenannte Schwangerschaftsdiabetes. Diabetes ist ein Problem jeden Alters und jeden Landes.

Haarausfall, kann sich unter einer Diabetes entwickeln

Haarausfall, kann sich unter einer Diabetes entwickeln


Da Diabetes große Auswirkungen auf die Gesundheit unserer Gesellschaft hat, wurde 1991 der Weltdiabetestag zur nachhaltigen Aufklärung und für eine höhere Aufmerksamkeit der sich verbreitenden Erkrankungen mit Diabetes ins Leben gerufen. Der Weltdiabetestag wurde von der International Diabetes Federation (IDF) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) installiert und findet immer am 14. November statt.

Bei Diabetes entstehen durch die Störung oder den gänzlichen Wegfall von Insulin oder einer Insulinresistenz erhöhte Blutzuckerwerte. Die Symptome sind vielfältig und können zu umfangreichen Beschwerden führen. Mit Ausnahme der so genannten Schwangerschafts-Diabetes sind Diabetes-Erkrankungen bisher nicht heilbar. Diabetes-Erkrankungen werden je nach Krankheitsbild in verschiedenen Kategorien (Typen) unterschieden.

Haarausfall – Ein frühes Anzeichen für eine Diabetes

Die Anfangssymptome einer sich entwickelnden Diabetes sind zum größten Teil so allgemein, dass viele Menschen hier keine Zusammenhänge erkennen. Ein plötzlicher auftretender Haarausfall ist eines der Symptome, die man direkt messen kann. Haarausfall kann jedoch so viele andere Ursachen haben, dass man nicht zwangsläufig auf die Diabetes kommen kann. Allerdings neigen Diabetiker sehr zu Haarausfall, was auch mit den hormonellen Veränderungen und dem gestörten Stoffwechsel zusammenhängt.

Ursachen für Haarausfall durch Diabetes

Haarausfall, der sich unter einer Diabetes entwickelt, kann unter anderem folgende Ursachen haben:

  • Schwächung des Immunsystems
  • Infektionsänfälligkeit (auch von Pilzen und Bakertien)
  • Veränderungen der Stoffwechselzyklen
  • Störung des Hormonhaushalts
  • Beeinträchtigung des Kreislaufsystem
  • Nebenwirkungen von Medikamenten
  • Entwicklung einer Schilddrüsenproblematik
  • Erhöhter negativer Stress

Was tun gegen Haarausfall, der durch Diabetes entwickelt wurde?

Die ernsthafte Primärerkrankung bei einer Diabetes ist vorrangig zu betrachten. Sie birgt zahlreiche Begleit- und Folgeerkrankungen wie zum Beispiel Schädigungen der Blutgefäße, der Nerven, der Füße, der Augen, der Leber und der Nieren und stellt zudem ein höheres Risiko für eine Krebserkrankung dar.

Der begleitende Haarausfall ist unter diesen Aspekten betrachtet „nur“ ein harmloses und vor allem schmerzfreies Symptom. Dennoch macht Haarausfall den Betroffenen schwer zu schaffen, was sicher durch die allgemeine Angeschlagenheit und Schwächung durch die Krankheit noch verstärkt sein kann.

  • Einhaltung der Ernährungsrichtlinien für Diabetiker
  • Einstellung der richtigen Medikamentenkombination
  • Kontrolle über den Blutzuckerspiegel und die Insulinwerte
  • Ausreichend körperliche Bewegung

Hinweis: Diese Informationen ersetzen keine Beratung und Behandlung durch einen Arzt. Von einer Eigendiagnose und –behandlung ist dringend abzuraten.

 

Haarausfall Ursachen: Chemotherapie

Eine Chemotherapie wird bei Krebserkrankungen oder Infektionen angewendet. Es ist eine medikamentöse Therapie, die mit Stoffen arbeitet, die eine schädigende Wirkung auf die krankheitsauslösenden Zellen haben. Ziel der Wirkung ist ein Hemmen oder Abtöten der Zellen.

Meistens ist mit Chemotherapie die medikamentöse Behandlung von Krebserkrankungen gemeint. In diesen Fällen werden Zytostatika eingesetzt. Aber auch bei der Behandlung von Infektionskrankheiten spricht man von Chemotherapie. Hier werden unter anderem Antibiotika und Virustatika eingesetzt.

Haarausfall als Folge einer Chemotherapie

Haarausfall als Folge einer Chemotherapie


Nebenwirkungen von Chemotherapien

Wie bei fast allen starken Medikamenten können Nebenwirkungen auftreten, die sich je nach Krankheistbild. Art der Therapie und der indivdiuellen Sensibilität bemerkbar. Jede Nebenwirkung kann separat von anderen Wirkungen auftreten und sich unterschiedlich stark ausgeprägt zeigen.

Zum Beispiel folgende Nebenwirkungen können bei einer Chemotherapie auftreten:

  • Übelkeit und Erbrechen
  • Durchfälle
  • Haarausfall am Kopf bis zur vollständigen Glatzenbildung
  • Haarausfall der gesamten Körperbehaarung
  • Erschöpfung
  • Schleimhautentzündungen
  • Veränderungen im Blutbild
  • Entwicklung weiterer Krankheitsbilder

Die Behandlung mit einer Chemotherapie ist für den Patienten eine starke Belastung. Eine Reihe von Zytostatika haben selbst krebserzeugende Wirkweisen, mit denen sie die krankheitsauslösenden Zellen aber auch andere, noch gesunde Zellen angreifen. Eine Chemotherapie kann bei einigen Krebsarten zu einer dauerhaften Heilung beitragen. Zum Beispiel: Tumoren im Kindesalter, Brustkrebs, weibliches Chorionkarzinom, Tumoren der Hoden, Leukämie, malignes Syndrom, Morbus Hodgkin.

Optische Hilfmittel gegen den Haarausfall durch Chemotherapie

Ein von Krebs betroffener Mensch hat ernsthafte Sorgen um seine Gesundheit. Da spielen die äußeren Begleiterscheinungen der Krankheit zwar eine untergeordnete Rolle, aber der psychische Allgemeinzustand kann zumindest mit kleinen Mitteln unterstützt werden.

Bereits vor Beginn der Chemotherapie kann man sich vom Arzt eine Perücke verordnen lassen. In der Regel übernehmen die Krankenkassen die Kosten oder zahlen einen Zuschuss.

Perücken aus Kunst- oder Echthaar erhält man in Fachgeschäften. Dort kann man sich schon vorher eine Perücke aussuchen und ist dann für die Zeit während und nach der Chemotherapie ausgestattet. Achten Sie darauf, dass die Perücke nicht an empfindlichen Stellen des Kopfes drückt.

Man kann sich auch mit Kopftüchern behelfen, was vielleicht in der warmen Jahreszeit eine gute Alternative ist. Als Mann stellt sich die Frage, ob man für die Zeit der Krebsbehandlung je nach Jahreszeit auf andere Kopfbedeckungen statt Perücke zurückgreift. Mützen oder Caps gibt es in zahlreichen Ausführungen.

Die Haare wachsen nach Beendigung der Chemotherapie in der Regel wieder nach.

Hinweis: Diese Informationen ersetzen keine Beratung und Behandlung durch einen Arzt. Von einer Eigendiagnose und –behandlung ist dringend abzuraten.

 

Haarausfall Ursachen: Amalgam (Quecksilber)

Amalgam ist eine Verbindung aus verschiedenen Schwermetallen. Es besteht aus Quecksilber, Silber, Zinn und Kupfer. Amalgam wird in der Zahnmedizin für Zahnfüllungen eingesetzt. Amalgam wird seit Jahrzehnten für zahnmedizinische Behandlungen eingesetzt, obwohl man über die gesundheitsschädigenden Wirkungen informiert ist.

Gesunde Zähne

Gesunde Zähne

Eine gefährlich auflösende Verbindung

Das Problem ist die sich auflösende Substanz der Verbindung der Schwermetalle. Bereits nach zehn Jahren besteht eine Zahnplombe nur noch aus der Hälfte des ursprünglich eingesetzten Quecksilbers. Das ist natürlich für den Zahn schlecht, da er nun erneut gefüllt werden muss. Aber das Verschwinden der Füllung hat im Vorwege zu einer Aufnahme des Quecksilbers in den Körperkreislauf geführt. Nicht nur der Verzehr von Süßigkeiten und das Nikotinrauchen führen zur Freisetzung des Quecksilbers aus der Amalgamfüllung in den Körperkreislauf. Schon das Kauen und unbewusstes Zähneknirschen führen zu einer Auslösung.

Quecksilber im Körper: schleichend in kleinen Mengen

Quecksilber ist giftig für den Menschen. Bei der Aufnahme durch Amalgam ist die Giftaufnahme weder in großen Mengen gegeben, noch findet sie als akutes Ereignis statt. Sie verläuft über viele Jahre hinweg schleichend und transportiert immer nur kleine Dosen in den Kreislauf ein. Diese aber eben immer wieder. Deswegen tauchen erkennbare Vergiftungserscheinungen erst sehr spät auf und werden häufig überhaupt nicht mit den aufgelösten Zahnfüllungen in Zusammenhang gebracht.

Folgende Beschwerden können unter anderen bei Amalgamträgern nach vielen Jahren auftreten:

  • Infekt-Anfälligkeiten
  • Chronische Kopfschmerzen
  • Schmerzende Gesichtsknochen
  • Schmerzen in den Gliedmaßen
  • Erschöpfungszustände
  • Metallischer Geschmack im Mund
  • Zittern der Hände
  • Verringerte Kraft der Muskulatur
  • Beschleunigung des Herzschlages
  • Schwindel
  • Haarausfall
  • Veränderungen des Hautbilds
  • Darmprobleme (Verstopfungen und / oder Durchfälle)

Durch Quecksilber im Gehirn sollen ernsthafte Erkrankungen mit ausgelöst werden können. Dies sind unter anderen Alzheimer, MS (Multiple Sklerose), ALS (amyotrophe Lateralsklerose), Parkinson, Rheuma und Depressionen sowie eine Reihe an organischen Erkrankungen wie zum Beispiel Tumore an Leber, Nieren und Knochenmark.

Hinweis: Diese Informationen ersetzen keine Beratung und Behandlung durch einen Arzt. Sollten Sie Auffälligkeiten beobachten, begeben Sie sich zur Abklärung etwaiger Krankheitsbilder in ärztliche Behandlung.