Haarausfall Ursachen: Hunde

Je nach Rasse oder Mischlingsart haben Hunde ein ganz eigenes Fellkleid, was sie schützt und pflegt. Haare im Haushalt, auf Fußböden und Möbeln gehören zu jeder Hundehaltung mehr oder weniger dazu. Die jahreszeitlich bedingten Fellwechsel im Frühjahr und Herbst sind ganz normale Vorgänge. Sie können eine Phase mit starkem bis extremem Haarverlust beim Hund darstellen. Dauern diese Zeiten des Haarverlustes beim Hund allerdings zu lange an, ist Vorsicht geboten.

Hunde mit gesundem Fell

Hunde mit gesundem Fell


Ist der Hund gesund, dann glänzt sein Fell

Zu geringer Haarnachwuchs, stumpfes struppiges Fell oder kahle Stellen weisen auf ein Ungleichgewicht hin. Dann gilt es die Ursache zu erkunden. Aber auch vorher kann man einiges tun um einem unnatürlichen Haarverlust beim Hund vorzubeugen. Sowohl wie die Medizin wie auch die Naturheilkunde bietet eine Reihe von Mitteln gegen Haarausfall bei Hunden.

Ursachen für Haarausfall bei Hunden können zum Beispiel sein:

Wie beim Menschen kann es auch bei Hunden durch verschiedene gesundheitliche Extremsituationen zu behandlungsbedürftigem Haarausfall kommen. Die Ursachen für Haarausfall bei Hunden können sehr unterschiedlich begründet sein:

  • Aufenthalt hauptsächlich in geschlossenen Räumen (bei Mangel an natürlichen Wechselreizen wie Temperatur und Licht kann es zu einem andauernden Fellwechsel kommen)
  • Parasitenbefall (Milben, Pilze)
  • Allergien (auf äußere Wirkstoffe oder Futtermittel)
  • Leishmaniose durch Sandmücken
  • Störung im Hormon- und Stoffwechselhaushalt
  • Hormonbedingte Veränderung des Hundefells (nach Trächtigkeit, bei Schilddrüsenerkrankungen)
  • Mangelerscheinungen (ernährungsbedingt)
  • Psychovegetative Gründe wie zum Beispiel Stress oder Langeweile

Im Gesamtbild des Gesundheitszustands des Hundes muss der Haarausfall betrachtet werden und in erster Linie die richtige Diagnose gestellt werden. Sind die Ursachen für den Haarausfall bekannt, kann mit der Behandlung begonnen werden. Dies kann unter Umständen eine langwierige Angelegenheit sein.

Hinweis: Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Beratung und Behandlung

Haarausfall Ursachen: Katzen

Das Leben mit Katzen bereitet dem Menschen große Freude und Behaglichkeit. Viele halten sich Haustiere auch um das eigene Wohlbefinden zu steigern und in sozialer Ausgeglichenheit zu leben. Besonders wird an den flauschigen Gesellen ihre Verspieltheit, das Schmusige aber auch der ausgeprägte Eigensinn geschätzt. Das seidige und glänzende Fell einer Katze ist nicht nur ein schöner Anblick. Es bereitet beim vom Kraulen des schnurrenden Lieblings auch ein haptisches Wohlgefühl.

Katzen mit gesundem Fell

Katzen mit gesundem Fell


Ist die Katze gesund, glänzt das Fell

Das Haarkleid der Katze ist es ein eindeutiges Indiz für die Gesundheit des geliebten Vierbeiners. Dass die Tiere von Natur aus viel haaren ist zwar unangenehm, aber für den Besitzer ein geringes Übel solange sich alles im normalen Bereich bewegt. Beginnt der Haarausfall aber so stark zu werden, dass das Haarkleid schütter wird oder sich sogar kahle Stellen bilden, wird es ernst.

Ursachen für Haarausfall bei Katzen können zum Beispiel sein:

  • Mangelerscheinungen durch Ernährung
  • Psychische Belastungsstörungen
  • Pilzinfektionen
  • Trächtigkeit
  • Allergien
  • Schilddrüsenerkrankung
  • Futtermittelunverträglichkeit
  • Vergiftungen

Im Gesamtbild des Gesundheitszustands der Katze muss der Haarausfall betrachtet werden und in erster Linie die richtige Diagnose gestellt werden. Sind die Ursachen für den Haarausfall bekannt, kann mit der Behandlung begonnen werden. Dies kann unter Umständen eine langwierige Angelegenheit sein.

Hinweis: Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Beratung und Behandlung

Haarausfall Ursachen: Männer

Kreisrunder Haarausfall

Kreisrunder Haarausfall


Alopezie (Haarausfall) ist ein gesundheitliches Symptom von dem jeder in jedem Alter betroffen sein kann. Der Haarwuchs unterliegt Wachstumsmechanismen. Für gesundes Haarwachstum im Gleichgewicht sind verschiedene Faktoren wie Ernährung, Hormone und Stoffwechsel wichtig.

Haarwachstum im natürlichen Gleichgewicht
Jeder Mensch verliert täglich Haare. Wie unsere Haut, unser Blut und unsere Zellen erneuern sich auch unsere Haare in bestimmten Intervallen. Das Ausgehen von Haaren gehört zum ganz natürlichen Kreislauf unseres Körpers und bedeutet erst mal kein Anzeichen einer Erkrankung. Solange das Gleichgewicht zwischen Ausfall und Nachwuchs besteht, ist also alles völlig normal. Kommt es dazu, dass deutlich mehr Haare ausgehen als nachwachsen, gilt es zuerst zu erkennen in welcher Form und vor welchem individuellen Hintergrund dies geschieht.

Die Ursachen für Haarausfall bei Männern können unter anderem folgende sein:

  • Störungen des Hormonhaushalts
  • Erblich bedingte Disposition
  • Starke psychische Belastungen und Stress
  • Übersäuerung des Körpers
  • Erkrankungen der Schilddrüse
  • Ernährungsfehler
  • Diabetes
  • Nebenwirkungen von Medikamenten
  • Radikale Diäten
  • Leistungssport
  • Vergiftungen und Umwelteinflüsse

Wichtig für die richtige Behandlung bei Haarausfall ist die Diagnose. Handelt es sich „nur“ um eine Nebenwirkung oder eine vorübergehende Erscheinung beim Haarausfall, reguliert sich das Haarwachstum in der Regel nach einigen Wochen oder Monaten von alleine, indem die Haare wieder in ihren natürlichen Wachstumszyklus zurückfinden.

Handelt es sich beim Haarausfall um ein Symptom einer primären Erkrankung muss in jedem Fall das Gesamtbild der Krankheit betrachtet werden.

Hinweis: Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung und Behandlung.

Haarausfall Ursachen: Frauen

Alopezie (Haarausfall) ist ein gesundheitliches Symptom von dem jeder in jedem Alter betroffen sein kann. Der Haarwuchs unterliegt Wachstumsmechanismen. Für gesundes Haarwachstum im Gleichgewicht sind verschiedene Faktoren wie Ernährung, Hormone und Stoffwechsel wichtig.

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Haarausfall in der Bürste

Haarausfall in der Bürste


Haarwachstum im natürlichen Gleichgewicht

Jeder Mensch verliert täglich Haare. Wie unsere Haut, unser Blut und unsere Zellen erneuern sich auch unsere Haare in bestimmten Intervallen. Das Ausgehen von Haaren gehört zum ganz natürlichen Kreislauf unseres Körpers und bedeutet erst mal kein Anzeichen einer Erkrankung. Solange das Gleichgewicht zwischen Ausfall und Nachwuchs besteht, ist also alles völlig normal. Kommt es dazu, dass deutlich mehr Haare ausgehen als nachwachsen, gilt es zuerst zu erkennen in welcher Form und vor welchem individuellen Hintergrund dies geschieht.

Die Ursachen für Haarausfall bei Frauen können unter anderem folgende sein:

  • Störungen des Hormonhaushalts
  • Starke psychische Belastungen und Stress
  • Übersäuerung des Körpers
  • Erkrankungen der Schilddrüse
  • Ernährungsfehler
  • Pubertät
  • Einnahme der Antibabypille
  • Schwangerschaft
  • Wechseljahre
  • Diabetes
  • Nebenwirkungen von Medikamenten
  • Radikale Diäten
  • Vergiftungen und Umwelteinflüsse
  • Falsche Haarpflege (Schädigungen durch Traktionen, häufiges Färben, u.a.m.)

Wichtig für die richtige Behandlung bei Haarausfall ist die Diagnose. Handelt es sich „nur“ um eine Nebenwirkung oder eine vorübergehende Erscheinung beim Haarausfall, reguliert sich das Haarwachstum in der Regel nach einigen Wochen oder Monaten von alleine, indem die Haare wieder in ihren natürlichen Wachstumszyklus zurückfinden. Es werden eine Reihe von Mitteln angeboten, die helfen, das Haarwachstum zu unterstützen und zu stabilisieren.

Handelt es sich beim Haarausfall um ein Symptom einer primären Erkrankung muss in jedem Fall das Gesamtbild der Krankheit betrachtet werden.

Hinweis: Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung und Behandlung.

Haarausfall Ursachen: Kinder

Alopezie (Haarausfall) ist ein gesundheitliches Symptom von dem nicht nur Erwachsene im Laufe der zunehmenden Alterung oder durch Krankheiten betroffen sind. Auch bei Kindern jeden Alters kann Haarausfall auftreten.

Sicher ist es in erster Linie für die Eltern ein Schreckmoment, wenn sie bei ihrem Kind kahle Stellen auf dem Kopf finden oder zusehen müssen, wie der Schopf des Juniors immer lichter wird.

Der Haarwuchs von Kindern unterliegt den gleichen Wachstumsmechanismen wie der der Erwachsenen. Auch sie verlieren täglich Haare und neue wachsen nach. Ein ganz natürlicher Kreislauf. Solange das Gleichgewicht zwischen dem Gehen und Kommen von Haaren bei Kindern besteht und sich auch keine lokalen Kahlstellen oder andere Besonderheiten zeigen, ist alles in bester Ordnung.

Gesunde Ernährung beugt Haarausfall vor

Gesunde Ernährung beugt Haarausfall vor

Der Sache auf den Grund gehen: Ursachenforschung bei Haarausfall bei Kindern

Was aber tun, wenn sich Auffälligkeiten auf dem Kopf des Nachwuchs´ bilden? Alle fürsorgenden und klugen Eltern wissen es: Ruhe bewahren und der Sache auf den Grund gehen. Auf jeden Fall aber vermeiden, dass das Kind Angst bekommt und unsicher wird.

Folgende Ursachen können unter anderen für den Haarausfall bei Kindern vorliegen:

1. Ansteckende Haar- und Kopfhauterkrankungen

  • Tinea Capitis: Pilzinfektion

2. Nicht ansteckende Haar- und Kopfhauterkrankung bei Kindern

  • Alopecia areata: Kreisrunder Haarausfall
  • Telogen Effluvium (entsteht plötzlich durch Belastung)
  • Schilddrüsenfunktionsstörung (Endokriner Befund)
  • Traktionshaarausfall (misshandelte Haare durch falsche Pflege)
  • Ernährungsbedingt (z.B. Eisenmangel / Anämie)
  • Hormonell bedingt (z.B. durch die Pubertät)

Mittel gegen Haarausfall bei Kindern

Je nach Befund und Erscheinungsbild bieten sich unterschiedliche Mittel und Behandlungsmethoden an. Konsultieren Sie einen (Fach-)Arzt und begleiten die individuelle Behandlung ihres Kindes. Bleiben Sie immer zuversichtlich und unterstützen Sie Ihr Kind und stärken sein Vertrauen in sich und die anderen.

Hinweis: Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung und Behandlung

Haarausfall Ursachen: Antibabypille

Die Antibabypille hat das Leben von Frauen seit Mitte des 20. Jahrhundert in den Industrieländern stark revolutioniert. Die Kontrollmöglichkeit über Schwangerschaften durch die Empfängnisverhütung mit der Pille und eine befreitere Sexualität haben Frauen ein selbst bestimmteres Leben ermöglicht.

Die Antibabypille steht aber immer wieder in der Diskussion, da sie eine ganze Reihe von Nebenwirkungen mit sich bringen kann. Durch die verabreichten Hormone wird der Eisprung unterbunden, was sich auch auf das Gleichgewicht des Hormonhaushalts auswirkt.

Haarausfall durch die Pille

Haarausfall durch die Pille

Zu den Nebenwirkungen zählen zum Beispiel neben Übelkeit und Erbrechen auch Gewichtszunahme, Migräneanfälligkeit, Stimmungsveränderungen Bluthochdruck, Bildung von Thrombose und Störungen der Leber.

Die Antibabypille wird in einigen Fällen eingesetzt um starke Hautakne zu behandeln. Auch hier sind es die verabreichten Hormone, die auf die Hautsubstanz wirken. Die erhöhte Menge an Östrogen im Körper fördert die Heilung der Haut und wirkt zuerst auch anregend auf das Haarwachstum.

Haarausfall durch die Antibabypille

Die Haare sind ein natürlicher Bestandteil unseres Körpers. Sie unterliegen wie alles Organische dem Wachstums-Kreislauf. Ihr Wachstum ist abhängig von ausreichend Vitaminen, Nährstoffen, Sauerstoff und von Hormonen.

Wird der Hormonhaushalt durch Zugabe künstlicher Hormone beeinflusst, wirkt sich das auch auf die Haare aus. Das Resultat ist Haarausfall, der sich in Folge der hormonellen Umstellung durch Pille in der Regel nur vorübergehend bemerkbar macht. Nach einigen Monaten sollte sich das Haarwachstum wieder normalisiert haben.

Zur Unterstützung des Haarwachstum durch ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Nährstoffen soll die Ernährung im Auge behalten werden. Dies gilt vor allem für junge Frauen, bei denen bestimmte Wachstumsprozesse noch nicht ganz abgeschlossen sind.

Speziell für die Haut und Haare sind die Vitamine A, B, C, und H wichtig. Man findet sie unter anderem in folgenden Nahrungsmitteln:

Vitamin           Gute Lieferanten 

A                      Aprikosen, Fischöl, Karotten, Milchprodukte, Paprika

B                      Eigelb, Fleisch, Hefe, Hülsenfrüchte, Nüsse, Weizenkeime

C                      sämtliche Zitrusfrüchte nach Saison, Kohlgemüse

H                      Eigelb, Fleisch, Milch, Nüsse, Vollkornprodukte

Auch Kupfer (verbessert die Struktur und beugt dünnem, brüchigem Haar vor) und Zink (davon werden auch Haut und Fingernägel gestärkt) sind wichtige Bestandteile für gesundes Haarwachstum.

Dauert der Haarausfall unter der Einnahme einer Antibabypille über ein halbes Jahr an, sollte mit dem Gynäkologen eine Alternative zur Empfängnisverhütung gesucht werden.

Wer nach vielen Jahren die Antybabypille wieder absetzt, muss auch mit einer vorübergehenden Hormonumstellung mit Nebenwirkungen rechnen. Davon können dann die Haare erneut betroffen sein.

Hinweis: Diese Informationen ersetzen keine Beratung und Behandlung durch einen Arzt.

 

Haarausfall Ursachen: Klimakterium (Wechseljahre)

Das Klimakterium ist die Phase der hormonellen Veränderungen bei Frauen, die sich vor ihrer Menopause befinden. Umgangssprachlich spricht man von den Wechseljahren.

Wie die Pubertät ist auch das Klimakterium ein natürlicher Zyklus. In dieser Zeit lässt die Hormonproduktion der Eierstöcke nach, die Fähigkeit der Fortpflanzung bildet sich zurück. Der Prozess findet nicht abrupt statt, sondern erstreckt sich über einen Zeitraum, der von Frau zu Frau unterschiedlich ist und über verschiedene Abstufungen stattfindet.

Diffuser Haarausfall oft eine Begleiterscheinung der Wechseljahre

Diffuser Haarausfall oft eine Begleiterscheinung der Wechseljahre


Der Zeitpunkt für den Beginn der so genannten Wechseljahre ist ebenfalls individuell unterschiedlich. In seltenen Fällen kommt es vor dem vierzigsten Lebensjahr zu einem Einsatzen des Klimakteriums. Ebenso selten ist ein Beginn, der erst nach dem 60. Lebensjahr stattfindet. Im Durchschnitt sind Frauen um das 58. Lebensjahr aus dem Klimakterium raus.

Häufig treten Schwankungen der Monatblutungen auf. Diese können stärker oder schwächer werden und finden in unregelmäßigeren Abständen als zuvor statt. Dies liegt daran, dass die Anzahl der Eizellenfollikel nach und nach abnimmt. Dieser natürliche Vorgang ist keine Erkrankung und bedarf in der Regel auch keiner Behandlung.

Beschwerden und Begleiterscheinungen im Klimakterium
Es kann während der Wechseljahre zu verschiedenen Beschwerden kommen, die unterschiedlich stark ausgeprägt sein können. Häufig auftretende Beschwerden und Begleiterscheinen können unter anderen folgende sein:

  • Hitzewallungen und Schweißausbrüche
  • Gewebeschwund der Scheidenhaut
  • Libidomangel
  • Scheidenentzündungen
  • Schlafstörungen
  • Schwindel und Gedächtnisstörungen
  • Gesteigerte Reizbarkeit bis zur Aggressivität
  • Müdigkeit und Antriebslosigkeit
  • Zunehmende Nervosität oder leichte Verletzbarkeit
  • Stimmungsschwankungen und Depressionen
  • Störungen des Magen- und Darmtrakts
  • Blasenentzündungen
  • Herzbeschwerden
  • Gewichtszunahme
  • Haarausfall am Kopf in verschiedenen Formen wie diffuser Haarausfall, kreisrunder Haarausfall, Abbruch der Haare durch vermehrte Splissbildung
  • selten Haarwuchs im Gesicht

Alles hat seine Zeit

Wer nur eine Handvoll der genannten Beschwerden durchlebt, kann sich schon wie „aus den Angeln gehoben“ fühlen. Wie oben erwähnt, handelt es sich auch bei stark ausgeprägten Beschwerden nicht um Erkrankungen. Die meisten Begleiterscheinungen gehen nach der Phase des Klimakteriums wieder zurück. Nimmt man den Übergang in den neuen Lebensabschnitt an, kann die Menopause in vielerlei Hinsicht auch als befreiend empfunden werden. Die Wechseljahre sind schließlich nur das Ende der fruchtbaren Jahre einer Frau, aber nicht das Ende von allem, was eine Frau ausmacht.

Eine Frau, die Wert auf ihr Äußeres legt, tut dies auch in den Wechseljahren. Wer selbstbewusst mit diesem neuen Reifeprozess umgeht, wird ihn leichter verkraften. Gegen die äußeren Prozesse wie zum Beispiel Haarausfall kann zur Stärkung der Haarwurzeln und für die Balance des Hormonhaushalts mit pflanzlichen Mitteln eingewirkt werden.

Was kann man tun?

Gegen die Beschwerden der Wechseljahre gibt es verschiedene Mittel, die lindernd wirken. Manche Frauen helfen sich mit einer Hormonersatztherapie, andere schwören auf Präparate und Substanzen aus der Naturheilkunde. Eine Veränderung der Lebensgewohnheiten kann nicht nur Erleichterung bringen, sondern auch Spaß machen. Zum Beispiel durch mehr Sport, neue oder alte Hobbys und ein gesteigertes Interesse an den schönen Dingen des Lebens.

Wichtig ist, sich in dieser Phase nicht gehen zu lassen. Man kann einiges tun, um sich innerlich und äußerlich neu auszurichten:

  • Achten Sie auf eine gesunde Ernährung
  • Bleiben Sie gelassen
  • Bewegen Sie sich viel
  • Pflegen Sie Ihre Freundschaften
  • Machen Sie Pläne für Ihr berufliches und privates Leben

Hinweis: Diese Informationen ersetzen keine Beratung und Behandlung durch einen Arzt.

 

 

 

Haarausfall Ursachen: Leistungs-Sport

Körperliche Fitness erreicht man unter anderem durch sportliche Betätigungen. Aber Vorsicht: Bei Leistungssport werden dem Körper Höchstleistungen abverlangt, die sich auf das hormonelle Gleichgewicht auswirken.

Leistungs- und Extremsportler setzen sich großen körperlichen Anstrengungen und Belastungen aus. Die große Anspannung, unter denen Sportler trainieren und in den Wettkampf starten, bildet Adrenalin und Stresshormone, die durchaus für den ehrgeizigen Einsatz und das Erreichen des Ziels positiv wirken.

Auf verschiedene Bereiche des Körpers wirken sie allerdings auch belastend und zeigen negative Wirkungen.

Bei Leistungssport werden dem Körper Höchstleistungen abverlangt

Bei Leistungssport werden dem Körper Höchstleistungen abverlangt


Starke Leistungen belasten auch die Haargesundheit

Bei großen körperlichen Anstrengungen erhöhen sich die Hormone Testosteron und Cortisol. Nicht selten greifen Berufssportler, aber auch immer mehr ehrgeizige Hobby-Athleten, zu Leistung steigernden Mitteln. Kommen einseitige Ernährung oder Ess-Störungen hinzu, sind körperliche Beeinträchtigungen vorgezeichnet, die auch durch Nahrungsergänzungsmittel nicht ohne weiteres im Griff zu halten sind. Insbesondere der Mangel an Vitaminen und Nährstoffen wirkt sich auf das Allgemeinbefinden und somit auch auf Haut und Haare aus.

Haargefährdende Sportarten

Klar, wer besondere Leistungen bringen möchte, muss auch einen besonderen Einsatz zeigen. Oder umgangssprachlich ausgedrückt: Ohne Fleiß kein Preis. Einige Sportarten erfordern eine starke und ständige Kontrolle des Körpergewichts. Und zwar deutlich mehr und teilweise Gesundheit gefährdender als andere Sportarten.

Gerade Sportarten, in denen es auf eine gute und meist sehr dünne Figur ankommt wie Einskunstlaufen, Tanzen und Kunstturnen – um nur einige zu nennen – bergen das Risiko von Mangel- und Fehlernährungen bis hin zur Entwicklung einer Magersucht. Aber auch andere Disziplinen, bei denen das Körpergewicht und hartes Training zentrale Rollen spielen, verleiten die Ausübenden in Einzelfällen zu einer unzureichenden Ernährung.

Eine ständig eingeschränkte oder einseitige Ernährung führt neben Mangel an Vitaminen, Nährstoffen und Spurenelementen auch zu hormonellen Veränderungen. Dies kann durch die Einnahme Leistung fördernder Präparate noch verstärkt werden. Neben organischen Problemen, treten bei Missachtung der Ernährungsgrundregeln auch Haarausfälle und psychische Belastungssituationen auf.

Eigentlich sind Sportler in der Regel gut vertraut mit ihrem Körper und den Wechselwirkungen von Ernährung und Gesundheit. Wenn sie stark sind, sind sie auch klug, und gönnen ihrem Körper mit Haut und Haaren was er zum Leben braucht.

 

 

 

Haarausfall Ursachen: Mondzyklus

Der Einfluss des Mondes auf den Menschen ist seit Tausenden von Jahren ein viel diskutiertes Thema. Zahlreiche Fantasien und Wünsche bestehen in Bezug auf die Wirkweise des Mondes auf das menschliche (Wohl-)Befinden.

Angeblich trinken Menschen bei Vollmond mehr (Alkohol), neigen vermehrt zu Gewalt und auch die Liebeslust soll in dieser Mondphase gesteigert sein. Und immerhin glauben 92 Prozent der Deutschen an den Einfluss des Mondes auf den Menschen.

Hochsaison im Friseursalon bei haarbegünstigten Mondstellungen

Hochsaison im Friseursalon bei haarbegünstigten Mondstellungen


Je voller der Mond …

Der Vollmond ist die Gestirnskonstellation des Mondes am Himmel, der interessanter Weise die größte Wirkkraft auf uns Menschen zugeschrieben wird.

In der Esoterik finden Mondthemen einen großen Zuspruch. Und auch bei Bauern wird über die beste Zeit für die Aussaat und Ernte unter Berücksichtigung des Mondkalenders nachgedacht. Naturkostgeschäfte bieten Produkte wie Käse und Brot, Bier und Quellwasser an die bei Vollmond produziert oder abgfüllt worden sind (bzw sein sollen). Und bei einigen Friseuren sind die Termine an mondbegünstigten Tagen schnell ausgebucht.

Haare im Zeichen des Mondes

Der Hintergrund für die Hochsaison im Friseursalon bei haarbegünstigten Mondstellungen: Man ist überzeugt, dass die jeweilige Planetenstellung optimale Voraussetzungen für einen gesunden Schnitt mit sich bringen. Die Frisuren liegen besser, die Struktur der Haare verbessert sich und dem lästigen Haarausfall ist ein Schnippchen geschlagen.

Wissenschaftlich belegt sind diese Annahmen bisher nicht. Fachärzte und Haarexperten halten von den vermeintlich haarfördernden Begünstigungen durch die Mondzyklen in der Regel nicht viel, da ein geschnittenes Haar aus totem Gewebe besteht und nicht im Zusammenhang mit der Gesundheit der Haarfollikeln zu bringen ist.

Was hilft hat Recht

Wissenschaft hin und her. Es ist eigentlich unbedeutend, ob es wissenschaftliche Belege für die Kraft des Mondes und den Einfluss auf gesunde Haare und gegen Haarausfall gibt. Wer daran glaubt und sich daran hält, schadet niemandem. Im Gegenteil, wenn es hilft und den Einzelnen glücklich macht, ist schon etwas gewonnen: Nämlich die positive Kraft des Glaubens. Auf diesem Gebiet meistens ohne Nebenwirkungen.

Haarsprache des Mondes

Wer es also trotz ausstehender Nachweise glaubt kann seine Haare im Einklang mit dem Mond zu betrachten. Nach welchen Mondphasen kann man seine Haare mit welchen Methoden behandeln lassen.

  • Zunehmender Mond soll begünstigend wirken auf

… die Aufnahme von pflegenden und reparierenden Wirkstoffen (Kuren).

… die Annahme von tönenden und färbenden Colorationen.

  • Neumond soll begünstigend wirken auf

… das Wachstum der Haare nach einem Haarschnitt.

  • Vollmond soll begünstigend wirken auf

… das Ergebnis bei Anwendung von Haarfärbemitteln.

… den Sitz und das Gelingen einer neuen Frisur.

… die Annahme von haarpflegenden und reparierenden Präparaten

  • Abnehmender Mond soll begünstigend wirken auf

… ein fülliges Nachwachsen nach einem Haarschnitt. Die Haare sollen langsamer, aber umso kräftiger nachwachsen.

Tipp: Bei allen Anwendungen und Behandlungen vom Friseur oder eigenen haarkosmetischen Unternehmungen ist auf gute Qualität der Produkte zu achten. Auch hier gilt wie so oft: Weniger ist mehr. Verzichten Sie auf chemische oder stark reizend wirkende Substanzen und beobachten Sie, ob es Unverträglichkeiten auf bestimmte Präparate und Wirkstoffe gibt.

 

Haarausfall Ursachen: Jahreszeiten / Frühling und Herbst

In der Natur sind fast alle gleich. Tiere haben im Laufe der Jahreszeiten einen Fellwechsel. Sie wechseln in der Regel zweimal jährlich und bilden gegen Ende des Herbsts ihr Winterhaarkleid. Das ist ein natürlicher Vorgang, der viel Sinn macht, da er die Tiere auf die veränderten klimatischen Anforderungen vorbereitet und ihnen guten Schutz bietet. Im Frühjahr wird das Winterfell abgelegt. Wer trägt im Sommer auch noch gerne Pelz?

Im Hebst befinden sich die Haare in der Ruhephase

Im Hebst befinden sich die Haare in der Ruhephase

Frühling, Sommer, Herbst und Winter

Beim Menschen kann man den saisonalen Haarwechsel zwar nicht so drastisch sehen, aber auch wir reagieren auf die Jahreszeiten. Bei der Haut (er-)kennt man diese zyklischen Anpassungen eher. Die Haut reagiert auf die trockene Kälte des Winters anders als auf die warme Luft, der sie im Sommer ausgesetzt ist.

Mit den Haaren durch´s Jahr

Wissenschaftliche Studien haben nachweislich ergeben, dass sich bei Menschen im Herbst und im Frühling messbar mehr Haare in der Ruhephase befinden als davor. Die Stärke des Haarausfalls ist von Person zu Person unterschiedlich. Aber Haare sind ja bekanntlich eine sehr individuelle Angelegenheit und ihr Wachstumskreislauf unterliegt vielen verschiedenen innerlichen und äußerlichen Faktoren.

Saisonaler Haarausfall ist keine geschlechtsspezifische Sache

Zwischen Männern und Frauen gibt es keinen großen Unterschied bei dem saisonal bedingten Haarausfall. Die Ursachen konnten bisher nicht ermittelt werden. Es gibt die Vermutung, dass der jahreszeitlich bedingte Haarwechsel mit der unterschiedlich wirkenden Sonneneinstrahlung zusammenhängt. Die Haarwurzeln sind in der Regel den Witterungsbedingungen direkt ausgesetzt. Die Wirkung der Sonne hat aber zudem auch Auswirkungen auf die hormonellen Zustände im menschlichen Organismus. Und Hormone sind auch wichtig für die Gesundheit und das Verhalten von Haut und Haar.

Beim jahreszeitlich bedingten Haarausfall werden die Haarfollikeln nicht beschädigt, sodass der „normale“ Zyklus des Haarwachstum eigentlich nicht gestört wird und die ausgegangenen Haare wieder nachwachsen.